Heute hatten wir das erste mal Unterricht bei unserem anderen Mathe-Dozenten. Das war viel besser. Der hat einfach mal laut genug gesprochen, damit wir alles vertehen konnten. Außerdem hat er uns auch alles viel besser erklärt. Wenn wir gesagt haben, dass wir etwas noch nicht gemacht haben, oder das wir etwas nicht verstanden haben, dann haben wir da natürlich wiederholt. So war der ganze Unterricht viel angenehmer. Das Thema heute war vollständige Induktion und Mengenlehre. Das war alles sehr interessant, aber einige von uns haben große Probleme gehabt, das zu verstehen. Ich selber bin zum Glück noch einigermaßen mit den Aufgaben klar gekommen. Trotzdem muss ich noch eine Menge lernen, um alle Aufgaben rechnen zu können. Aber ich hatte immerhin das Glück, dass vollständige Induktion schon mal bei uns an der Schule drankam. Da war das schon mal nicht komplett neu für mich. Nur von Mengenlehre habe ich noch nie etwas gehört gehabt. Aber ich habe auch noch einiges an Hausaufgaben heute Abend zu erledigen. Zu all dem muss ich dann auch noch lernen für die Java-Klausur, die wir am Freitag schreiben. ich habe keine Ahnung, wie ich das schaffen soll. Ich muss einfach viel zu viel Zeugs auf einmal machen. Und ich fühle mich so schon total müde und kaputt. Freizeit habe ich diese Woche irrgendwie gar keine. :( Wünscht mir einfach Glück für Freitag.
Eure Nitzan
Mittwoch, 16. September 2015
Dienstag, 15. September 2015
Nachtrag!
So, endlich mit den Hausaufgaben fertig. Werde sofort schlafen gehen, damit ich morgen wieder fit bin. Ich hoffe, morgen wird ein besserer Tag.
Nute Nacht,
eure Nitzan
Nute Nacht,
eure Nitzan
Neue Woche, neues Glück?
Diese Woche hat bei uns der Blockkurs Mathe angefangen. Eigendlich hatte ich mich da ja echt rauf gefreut, aber heute war es echt grausam. Erst einmal hat man unseren Dozenten gar nicht richtig verstanden. Dann durften wir kaum mal fragen stellen, und wenn mal eine Frage zugelassen wurde, dann war die Antwort für die meisten von uns nicht nachvollziehbar. Wenn wir übungsaufgaben haben, dann sagt uns unser Dozent am Ende nur schnell die richtigen Antworten, aber wir besprechen das gar nicht richtig, weil wir dafür nicht genug Zeit haben. Das ist echt genauso doof, wie es klingt. Dashalb sitze ich auch immer noch an den Hausaufgaben und muss zusehen, wie ich den Stoff verstehe. Na ja, morgen haben wir einen anderen Dozenten. Vielleicht wird das ja dann besser. Ich versuche auf jeden Fall, euch zu berichten.
Bis bald,
eure Nitzan
Bis bald,
eure Nitzan
Sonntag, 13. September 2015
Meine zweite Woche
Nun ja, jetzt ist auch meine zweite Ausbildungswoche zu Ende. Zu Beginn haben wir gelernt, eigen Methoden zu schreiben. Wenn in einem Programm an verschiedenen Stellen immer wieder eine bestimmte Abfolge von Befehlen wiederholt wird, dann kann man diese Befehlsfolge in eine sogenannte Methode packen. Eine Methode ist so gesehen nichts anderes, als ein selbst definierter neuer Befehl.
Als wir mit dem Schreiben eigener Methoden endlich vertraut waren, haben wir angefanden, uns mit Objektorientierung zu befassen. Ein Objekt ist eine Sammlung von Methoden und Attributen, die einen Gegenstand der realen Welt repräsentieren. Attribute sind dabei die Merkmale des Objekts und Methoden die Tätigkeiten, die das Objekt verrichten kann. Möchte man einen solche Gegenstand in seinem Programm verwenden, so benutzt man dazu einfach das entsprechende Objekt. Man sagt, man erzeugt eine Instanz des Objekts. Dafür muss man bei mehreren Gegenständen für jeden Gegenstand eine eigene Instanz erzeugen. Das hat beim Programmieren den Vorteil, dass man sich nicht mehr so genau damit beschäftigen muss, wie eine bestimmte Tätigkeit im Programm dagestellt wird oder was einen Gegenstand überhaupt ausmacht. Wenn man einmal das Objekt geschrieben hat, dann kann man es einfach verwenden.
Außerdem haben wir diese Woche noch ganz viele Aufgaben geübt. Am nächsten Freitag haben wir dann eine Klausur in Java. Dafür will ich noch ein wenig lernen. Aber nicht heute am Sonntag, sondern wärend der Woche.
Bis bald,
eure Nitzan
Als wir mit dem Schreiben eigener Methoden endlich vertraut waren, haben wir angefanden, uns mit Objektorientierung zu befassen. Ein Objekt ist eine Sammlung von Methoden und Attributen, die einen Gegenstand der realen Welt repräsentieren. Attribute sind dabei die Merkmale des Objekts und Methoden die Tätigkeiten, die das Objekt verrichten kann. Möchte man einen solche Gegenstand in seinem Programm verwenden, so benutzt man dazu einfach das entsprechende Objekt. Man sagt, man erzeugt eine Instanz des Objekts. Dafür muss man bei mehreren Gegenständen für jeden Gegenstand eine eigene Instanz erzeugen. Das hat beim Programmieren den Vorteil, dass man sich nicht mehr so genau damit beschäftigen muss, wie eine bestimmte Tätigkeit im Programm dagestellt wird oder was einen Gegenstand überhaupt ausmacht. Wenn man einmal das Objekt geschrieben hat, dann kann man es einfach verwenden.
Außerdem haben wir diese Woche noch ganz viele Aufgaben geübt. Am nächsten Freitag haben wir dann eine Klausur in Java. Dafür will ich noch ein wenig lernen. Aber nicht heute am Sonntag, sondern wärend der Woche.
Bis bald,
eure Nitzan
Samstag, 12. September 2015
Endlich Wochenende!
Endlich Wochenende! Das habe ich heute Morgen als allererstes gedacht. Hallo erst mal alle miteinander. Momentan empfinde ich die Unterrichtstage als extrem anstrengend. Der Unterricht läuft zwar nicht sehr anders ab, als der Schulunterricht an jeder anderen Schule auch, aber die Schultage sind dann doch etwas länger. Abends bin ich dann auch gerne lang wach. Da baut sich einfach ein enormes Schlafdefizit auf. Leider habe ich vergessen gehabt, meinen Wecker auszuschalten. So bin ich auch heute um 6:30 geweckt worden. Ich hab den Wecker ausgeschaltet, um auszuschlafen. Aber um halb 8 war schluss damit. Ich konnte einfach nicht mehr einschlafen. So stieg ich dann müde auf. Das Ergebnis von dem ganzen ist, dass ich es noch nicht einmal geschafft habe, einkaufen zu gehen. Ich komme mir so unproduktiv vor. Ich habe heute nur zwei Blog-Artikel geschrieben und jede Menge gezockt. Aber vielleicht habe ich mir so einen unproduktiven Tag auch verdient nach zwei fleißigen Wochen. Ich bin mir eigendlich immer sicherer, dass das auch der richtige Weg für mich ist. Vielleicht muss ich mich nur noch ein Wenig daran gewöhnen. Ich gehe halt auch einfach gerne abends noch mit Freunden weg. Dann wird es eben spät. Aber ich will das auch nicht aufgeben. Ich will ja schließlich auch weiterhin meine Freunde treffen. Ist das einfach normal, dass man so müde ins Wochenende geht, oder muss ich doch an meiner Abendplanung was ändern? Mal sehen.
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch,
eure Nitzan
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch,
eure Nitzan
Blockkurs Java
Hey,
hier will ich mal den Blockkurs Java zusammenfassen, der bei mir diese Woche zu Ende gegangen ist. Hauptsächlich haben wir in dem Kurs selber Aufgabe gelöst. Komplizierte neue Themen und Programmierkonzepte haben uns unsere Dozenten natürlich vorher erklärt. Aber danach haben wir immer Aufgaben bekommen, wo wir selbst das neu Gelernte ausprobieren konnten. Unsere Dozenten sind dabei rumgegangen und haben uns geholfen. Dann haben wir jeder vor der Gruppe eine Aufgabe vorstellen müssen. Über die vorgestellte Lösung haben wir dann gemeinsam diskutiert.
Ich fand das sehr interessant, weil ich so viele neue Ideen und Konzepte erlernen konnte. Besonders interessant finde ich, wie viele unterschiedliche mögliche Lösungen es für eine Aufgabenstellung manchmal geben kann. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Nach dem Kurs kann ich mittlerweile selbstständig kleine Programme zu einer gegebenen Aufgabenstellung schreiben. Dazu haben wir im Kurs eine Vielzahl von Java-Befehlen gefehlen gelernt. Außerdem haben wir verschiedene Programmsrukturen kennen gelernt. Dazu gehören Verzweigungen, die wir in Java mit if-Anweisungen umsetzen und Schleifen. Bei Schleifen haben wir verschiedene Arten von Schleifen kennen gelernt. Zum Beispiel haben wir Zählschleifen kennen gelernt, die wir in Java mit Hilfe von for-Schleifen umsetzen. Hierbei wird nach jedem Schleifendurchlauf ein Zähler um einen festen Wert erhöht oder erniedrigt. Danach wird überprüft, ob der Wert des Zählers noch im zugelassenen Wertebereich liegt und die Schleife je nach dem noch ein weiteres Mal durchlaufen. Darüber hinaus haben wir noch while-Schleifen und do-while-Schleifen kennen gelernt. Hier wird ein Anweisungsblock so lange wiederholt, wie eine vorher festgelegte Bedingung erfüllt ist. Die Art der Bedingung ist hierbei nicht festgelegt.
Danach haben wir uns damit beschäftigt, Hilfsmethoden zu schreiben. Eine Hilfsmethode ist ein selbst programmierter Befehl, der bei Aufruf eine bestimmte Abfolge von Befehlen ausführt. Wenn zum Beispiel in einem Programm eine bestimmte Befehlsfolge sich immer wieder wiederholt, dann kann man seine Hilfsmethode schreiben, die diese Befehle ausführt. Statt der langen Befehlsfolge muss dann nur noch die Hilfsmethode an den entsprechenden Stellen in das Programm eingefügt werden. Das ist weniger Fehleranfällig, als immer den kompletten Befehlsblock zu kopieren und erspart dem Programmierer so viel Arbeit.
Danach haben wir uns mit Objekten in Java beschäftigt. Objekte repräsentieren in Java gegenstände der realen Welt. Ein Objekt kann also zum Beispiel ein Auto sein. In das Objekt schreibe ich erst einmal alle Eigenschaften eines Autos. Das können zum Beispiel Marke, Farbe und Höchstgeschwindigkeit sein. Diese Eigenschaften nennt man Attribute. Als nächstes entwickelt man die Methoden des Autos, das heißt, man definiert was ein Auto alles kann und wie diese Tätigkeiten aussehen. Beispiele für Methoden können fahren oder bremsen sein. Dafür kann man auch in einem Objekt Hilfsmethoden benutzen. Wenn man dann in sein Programm tatsächlich ein konkretes Auto einfügen möchte, dann erzeugt man eine sogenannte Instanz der Klasse Auto. Diesem konkreten Auto kann man dann auch konkrete Eigenschaften geben, wie etwas Farbe=rot oder Höchstgeschwindugkeit=280 km/h. Um sicher zu gehen, dass die konkreten Eigenschaften auch sinnvoll oder zu mindest möglich sind, setzt man diese nicht direkt, sondern verwendet sogenannte Getter und Setter. Das sind kleine Methoden, die nichts anderes tun als die Werte der Attribute auszugeben und bei einer Veränderung der Werte zu kontrollieren, ob der neue Wert auch sinnvoll ist. Der direkte Zugriff auf die Attribute wird dann meistens auch verboten. Das nennt man Kapselung. Als wir das alles Konnten, haben wir noch gelernt, eigene Konstruktoren zu schreiben. Ein Konstruktor ermöglicht es, ebim Erstellen einer Instanz im Programm dem Auto (oder was es dann auch immer für ein Objekt ist) dierekt einige Eigenschaften festzulegen. Das ist deshalb sinnvoll, weil jedes Auto eine Farbe hat.
Als wir das alles gemacht hatten, war der Kurs schon fast vorbei. Wir haben am letzten Tag noch ganz viel das gelernte geübt. Nächste Woche schreiben wir dann noch eine Klausur in Java. Aber wir werden auch im gesammten ersten Jahr Java als Fach haben. Mal sehen, wie das wird. Ich bin schon gespannt, wie das weiter geht.
Bis bald,
eure Nitzan
hier will ich mal den Blockkurs Java zusammenfassen, der bei mir diese Woche zu Ende gegangen ist. Hauptsächlich haben wir in dem Kurs selber Aufgabe gelöst. Komplizierte neue Themen und Programmierkonzepte haben uns unsere Dozenten natürlich vorher erklärt. Aber danach haben wir immer Aufgaben bekommen, wo wir selbst das neu Gelernte ausprobieren konnten. Unsere Dozenten sind dabei rumgegangen und haben uns geholfen. Dann haben wir jeder vor der Gruppe eine Aufgabe vorstellen müssen. Über die vorgestellte Lösung haben wir dann gemeinsam diskutiert.
Ich fand das sehr interessant, weil ich so viele neue Ideen und Konzepte erlernen konnte. Besonders interessant finde ich, wie viele unterschiedliche mögliche Lösungen es für eine Aufgabenstellung manchmal geben kann. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Nach dem Kurs kann ich mittlerweile selbstständig kleine Programme zu einer gegebenen Aufgabenstellung schreiben. Dazu haben wir im Kurs eine Vielzahl von Java-Befehlen gefehlen gelernt. Außerdem haben wir verschiedene Programmsrukturen kennen gelernt. Dazu gehören Verzweigungen, die wir in Java mit if-Anweisungen umsetzen und Schleifen. Bei Schleifen haben wir verschiedene Arten von Schleifen kennen gelernt. Zum Beispiel haben wir Zählschleifen kennen gelernt, die wir in Java mit Hilfe von for-Schleifen umsetzen. Hierbei wird nach jedem Schleifendurchlauf ein Zähler um einen festen Wert erhöht oder erniedrigt. Danach wird überprüft, ob der Wert des Zählers noch im zugelassenen Wertebereich liegt und die Schleife je nach dem noch ein weiteres Mal durchlaufen. Darüber hinaus haben wir noch while-Schleifen und do-while-Schleifen kennen gelernt. Hier wird ein Anweisungsblock so lange wiederholt, wie eine vorher festgelegte Bedingung erfüllt ist. Die Art der Bedingung ist hierbei nicht festgelegt.
Danach haben wir uns damit beschäftigt, Hilfsmethoden zu schreiben. Eine Hilfsmethode ist ein selbst programmierter Befehl, der bei Aufruf eine bestimmte Abfolge von Befehlen ausführt. Wenn zum Beispiel in einem Programm eine bestimmte Befehlsfolge sich immer wieder wiederholt, dann kann man seine Hilfsmethode schreiben, die diese Befehle ausführt. Statt der langen Befehlsfolge muss dann nur noch die Hilfsmethode an den entsprechenden Stellen in das Programm eingefügt werden. Das ist weniger Fehleranfällig, als immer den kompletten Befehlsblock zu kopieren und erspart dem Programmierer so viel Arbeit.
Danach haben wir uns mit Objekten in Java beschäftigt. Objekte repräsentieren in Java gegenstände der realen Welt. Ein Objekt kann also zum Beispiel ein Auto sein. In das Objekt schreibe ich erst einmal alle Eigenschaften eines Autos. Das können zum Beispiel Marke, Farbe und Höchstgeschwindigkeit sein. Diese Eigenschaften nennt man Attribute. Als nächstes entwickelt man die Methoden des Autos, das heißt, man definiert was ein Auto alles kann und wie diese Tätigkeiten aussehen. Beispiele für Methoden können fahren oder bremsen sein. Dafür kann man auch in einem Objekt Hilfsmethoden benutzen. Wenn man dann in sein Programm tatsächlich ein konkretes Auto einfügen möchte, dann erzeugt man eine sogenannte Instanz der Klasse Auto. Diesem konkreten Auto kann man dann auch konkrete Eigenschaften geben, wie etwas Farbe=rot oder Höchstgeschwindugkeit=280 km/h. Um sicher zu gehen, dass die konkreten Eigenschaften auch sinnvoll oder zu mindest möglich sind, setzt man diese nicht direkt, sondern verwendet sogenannte Getter und Setter. Das sind kleine Methoden, die nichts anderes tun als die Werte der Attribute auszugeben und bei einer Veränderung der Werte zu kontrollieren, ob der neue Wert auch sinnvoll ist. Der direkte Zugriff auf die Attribute wird dann meistens auch verboten. Das nennt man Kapselung. Als wir das alles Konnten, haben wir noch gelernt, eigene Konstruktoren zu schreiben. Ein Konstruktor ermöglicht es, ebim Erstellen einer Instanz im Programm dem Auto (oder was es dann auch immer für ein Objekt ist) dierekt einige Eigenschaften festzulegen. Das ist deshalb sinnvoll, weil jedes Auto eine Farbe hat.
Als wir das alles gemacht hatten, war der Kurs schon fast vorbei. Wir haben am letzten Tag noch ganz viel das gelernte geübt. Nächste Woche schreiben wir dann noch eine Klausur in Java. Aber wir werden auch im gesammten ersten Jahr Java als Fach haben. Mal sehen, wie das wird. Ich bin schon gespannt, wie das weiter geht.
Bis bald,
eure Nitzan
Freitag, 11. September 2015
Bloggen
Seid einiger Zeit lese ich vermehrt von neuartigen Bloggingseiten, wie etwa Medium. Mich selber konnten solche Dienste bis jetzt eher nicht überzeugen. Vor allem stört mich daran die fehlende Individualität der Blogs. Bei einem Blog kommt es für mich auch immer darauf an, etwas über einen bestimmten Autor zu erfahren und ihn ein Stück weit zu begleiten. Bei diesen neuartigen Diensten habe ich immer mehr so das Gefühl, dass es sich einfach um eine lose Artikelsammlung verschiedener Autoren handelt, und nicht um einen richtigen Blog. Auf Medium erscheinen durchaus auch interessante und schöne Artikel, aber das hat für mich nichts mit Blogging zu tun.
Ich sortiere solche Dienste daher im Bereich Internet-Journalismus an. Hier bieten sie sicherlich Vorteile. So kann ich besonders einfach Artikel verschiedener Autoren zu einem Thema finden. Durch die weitgehende Loslösung vom klassischen Journalismus wird man hier auch Artikel zu speziellen Themen finden, die nicht in den Mainstream-Medien auftauchen. Außerdem steht natürlich eine wesendlich größere Vielfalt an Artikeln zur Verfügung. Das verhindet Mainpulation durch staatlich gelenkte Medien. Leider können dadurch aber auch jede Menge sachlich falsche Artikel in Umlauf kommen.
Jedoch ist auch bei klassischen Blogs Ungleichgewicht zu Gunsten politischer, gesellschaftlicher und religiöser Randgruppen zu erkennen. Liegt das daran, dass sich Mehrheiten bereits durch die großen, offiziellen Medien vertreten fühlen und sich deshalb nicht selbst vertreten? Oder liegt es daran, dass Minderheiten mehr Energie investieren, um sichtbar zu werden? Ich weis es nicht. In dem Sinne ein schönes Wocheende euch allen.
Eure Nitzan
Ich sortiere solche Dienste daher im Bereich Internet-Journalismus an. Hier bieten sie sicherlich Vorteile. So kann ich besonders einfach Artikel verschiedener Autoren zu einem Thema finden. Durch die weitgehende Loslösung vom klassischen Journalismus wird man hier auch Artikel zu speziellen Themen finden, die nicht in den Mainstream-Medien auftauchen. Außerdem steht natürlich eine wesendlich größere Vielfalt an Artikeln zur Verfügung. Das verhindet Mainpulation durch staatlich gelenkte Medien. Leider können dadurch aber auch jede Menge sachlich falsche Artikel in Umlauf kommen.
Jedoch ist auch bei klassischen Blogs Ungleichgewicht zu Gunsten politischer, gesellschaftlicher und religiöser Randgruppen zu erkennen. Liegt das daran, dass sich Mehrheiten bereits durch die großen, offiziellen Medien vertreten fühlen und sich deshalb nicht selbst vertreten? Oder liegt es daran, dass Minderheiten mehr Energie investieren, um sichtbar zu werden? Ich weis es nicht. In dem Sinne ein schönes Wocheende euch allen.
Eure Nitzan
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